Monate: Dezember 2016

How not to die Michael Greger Buch

How not to die: 12 Nahrungsmittel, die du täglich essen solltest

„How not to die“ – wie man nicht stirbt, heißt das Ernährungsbuch des Arztes Dr. Michael Greger. Der Amerikaner zeigt, wie die westliche Ernährung mit modernen Zivilisationskrankheiten (Krebs, Parkinson, Herzkreislauf-Erkrankungen etc.) zusammenhängt und erforscht die Heilwirkung von Gemüse, Hülsenfrüchten und Co. Das Buch empfiehlt basierend auf ernährungsmedizinischen Erkenntnissen eine Checkliste der zwölf gesündesten Nahrungsmittel (hier zum Download). Gegen den Lebensmittelwahnsinn unserer Zeit Der Ernährungsratgeber „How not to die – Entdecken Sie Nahrungsmittel, die Ihr Leben verlängern und bewiesenermaßen Krankheiten vorbeugen und heilen“ ist in seiner Wissenschaftlichkeit und Tiefe revolutionär und tummelte sich monatelang in der New York Times-Bestsellerliste. Michael Greger dürfte sich freuen, denn der amerikanische Arzt ist auf einer Mission: Seiner Großmutter gaben Ärzte aufgrund ihrer Herzkrankheit nur noch wenige Monate – nachdem sie allerdings ihre Ernährung auf pflanzenbasiert umstellte, verbesserte sich ihr Zustand derart, dass sie 30 weitere Jahre munter leben konnte. Diese Erfahrung brachte Greger nicht nur dazu, selber vegan zu leben, sondern auch, Ernährungsmedizin zu studieren und den Zusammenhang von Zivilisationskrankheiten und moderner Ernährung aufzuzeigen. Bislang tat er dies vor allem …

zuckerfreie kekse

Bananabread-Plätzchen: Missionierungskekse zur Bekehrung von Zuckerjunkies

„Dann kauf bitte noch Lebkuchen dazu.“ Man reagierte auf meine Ankündigung, dass ich gesunde Plätzchen backen würde, skeptisch. Kein Zucker, kein Mehl, keine Butter, da kann beim Liebhaber klassischer Weihnachtskekse schon mal Panik aufkommen. Ist denn nichts mehr heilig, macht das Gesunde nicht mal vor Plätzchen halt? Jedoch, ein paar Stunden später herrscht glücklich knuspernde Stille. Die Bananabread-Plätzchen schmecken phantastisch. Auch ohne Zucker. Das Thema des heutigen Beitrags sind zum einen die unzuckrigen, herrlichen Bananabread-Plätzchen, die so gesund sind, dass ihr sie sogar eurem Dreijährigen bedenkenlos zum Frühstück geben könnt (#keksezumfrühstück #daslebenisteinponyhof) und zum anderen das zum Teil problematische Zusammenleben von Ernährungsfreaks und Normalessern. „Kannst Du mich nicht einfach einmal Chips essen lassen?“ Wenn man für sich etwas entdeckt, was einem guttut, dann möchte man dies auch seinem nächsten Liebsten nahebringen. „Schau, ich habe hier das und das entdeckt, was das Leben viel besser macht – probier’s mal aus!“ Und dann probiert es der andere, ist begeistert und beide freuen sich einen Keks, was das Leben so hergibt. So die Theorie. In der Praxis gibt …

apfel kurkuma heilwirkung

Frühstück mit Heilwirkung: Apfel-Kurkumaporridge

Hier kommt eine Frühstücksempfehlung, mit der Du Deiner Gesundheit einen riesigen Gefallen tust: Apfel reguliert die Verdauung, liefert Vitamin C, A und Mineralien und das Heilgewürz Kurkuma beugt erwiesenermaßen vielen ernsthaften Krankheiten vor. Dank Zimt, Kokos und Mandelmus ein wunderbares Winter-Highlight. One apple a day keeps the doctor away … oder besser gesagt: Ein Viertel Teelöffel Kurkuma und ein Apfel am Tag halten den Arzt fern. Der Spruch klingt nicht so eingängig wie sein englisches Original, aber ist genauso wahr: Äpfel sind ein heimisches Superfood, das wegen seiner vielen Nährstoffe täglich auf dem Speiseplan stehen sollte. Und Kurkuma ist völlig zu Recht das zurzeit sehr gefeierte Zaubergewürz, als das es in Indien schon seit Jahrhunderten bekannt ist. Der Apfel-Kurkumaporridge macht ein schön warmes Gefühl im Bauch, so als wüsste der ganz genau, dass hier etwas richtig Gutes reinkommt. Seit einigen Wochen serviere ich uns den Apfel-Kurkumaporridge jeden Morgen. Mein Mann ist großer Fan davon, so dass – selbst wenn ich den Porridge in doppelter Menge mache, um für den nächsten Tag etwas zu haben – …